Ein Inflationsausgleich von 150,00 Euro für jeden Rentner.......

siehe Aktuell

Prof. Dr. Bernd Raffelhüschens Beleidigungen gegenüber uns Rentner/in
am 23.05.2011 hat Herr Prof. Dr. Bernd Raffelhüschen in der Volksbank in Jever  über Sozialversicherungssysteme gesprochen .Hier hat sich der saubere Herr Professor mit Sicherheit im Ton und Aussprache weit aus dem Fenster gelehnt und wir währen uns gegen diese Äußerungen des Herrn Professor. Diesen Mann sollte man auf das Abstellgleis setzen.
Wir die Rentner Partei Deutschland, deren Bundesvorsitzender ich bin, und die 20 Millionen Rentner/in  haben es auch nicht nötig sich mit Sätzen wie, “demografische Zombies, nicht sterben wollende Hundertjährige, wie fühlt man sich, wenn man kein Problem hat, sondern das Problem ist “ , dass weit unter die Gürtellinie geht “Beleidigen zu lassen”.
Anzeigen und eine Dienstaufsichtsbeschwerde sind bereits ergangen. Die Generationen nach dem Kriege haben Deutschland aufgebaut, diese haben Deutschland zu dem gemacht was es heute ist, die Wiedervereinigung besteht bereits seit über zwanzig Jahren und was macht dieser Professor , er hat nichts besseres zu tun uns und die über 20 Millionen Rentner/in zu beleidigen. Der Professor hätte doch auch gleich sagen können, wir loben eine Abschussprämie für Rentner/in aus. Es ist eine Unverschämtheit wie dieser Mann sich herablässt, denn von so einen hochgelobten Professor der Finanzwirtschaft, der ja auch noch Direktor des Forschungszentrum Generationsverträge, Freiburg ist, erwarten wir, einfach was besseres.
Daher verlangen wir die Rentner Partei Deutschland sowie über 20 Millionen Rentner/in eine ehrliche und “Öffentliche Entschuldigung” über die großen “Medien” bei der beleidigten Rentner-Generation und den zukünftigen Rentnerinnen und Rentner.

Sollte sich Herr Prof. Raffelhüschen sich nicht durchringen können, dann werden wir uns den Anzeigen bzw. Aufsichtsbeschwerden anschließen.
Seit 1957 haben die verschiedenen Regierungen dieses System geplündert und zerstört. Von 1957 bis 2002 wurden rund 700 Milliarden Euro für sogenannte “versicherungsfremde Leistungen “ der Rentenversicherung entwendet. Die Rentenbeiträge bleiben , nur die “Rente” wird immer weniger, Rente mit 69, man soll auch noch Vorsorgen, damit man im “Alter” die Rente versteuern muss und sich auch noch vom Professor beleidigen lassen muss.
Als ob die Rentner/in und die Beitragszahler der gesetzlichen Rentenversicherung nicht schon genug Leistungen zahlen müssen, die eigentlich staatliche Aufgaben sind, jetzt plant die Arbeitsministerin Ursula von der Leyen, erneuten Griff in die Rentenkassen, Anzeigen wegen Diebstahl, und in die Arbeitslosenversicherung. Aus diesen Kassen sollen künftig die Rentenbeiträge der Behinderten in Werkstätten gezahlt werden. Da das ganze auch noch rückwirkend ab 2008 gezahlt werden soll , wird und fehlen aus der Rentenkasse wieder Milliarden. Das kann nur wieder geringere Renten, Nullrunden für Rentner/in und/oder höhere Beiträge bedeuten.
Eins kann man feststellen. Frau von der Leyen und Herr Prof. Dr. Bernd Raffelhüschen sind nicht ein bisschen von einander entfernt, wir die Rentner/ in sind ein Kostenproblem und müssen weg.
Nur eins ist sichern, wir die “Zombies und nicht sterben wollenden Hundertjährige und Problemverursacher “ werden weiter gegen den Prof. vorgehen.
Rentenbeiträge : Frau von der Leyen will nicht mehr für die Behinderten zahlen.
Und nun kommt die Bundesarbeitsministerin Frau von der Leyen auch noch auf die glorreiche Idee die von den Beitragszahler gefüllte “Rentenkasse” zu plündern. Sie will bei den Ausgaben für Behinderte sparen.  Und das auf Kosten der “Rentenkasse”. Nach Information der F.A.Z. – soll die Bundesanstalt für Arbeit und die Rentenversicherungen die “Rentenbeiträge der Behinderten in Werkstätten “ übernehmen. Das heißt , ihr Sparbeitrag summiert sich auf 155 Millionen Euro im Jahr. Dazu kommen auf einen Schlag nochmals 500 Millionen Euro , da diese Neuregelung und das ist das fatale, rückwirkend für 3 Jahre gelten soll, also ab 2008 . Die Kosten der “Altersversorgung” der Behinderten in Werkstätten werden in Zukunft die “Beitragszahler” aufbringen müssen. Der Bund will sich aus der finanziellen Verantwortung und zu Lasten der Sozialversicherung entledigen.
Es kann- und darf nicht sein, dass der Bund seinen Haushalt auf Kosten der Beitragszahler zur Renten-und Arbeitslosenversicherung saniert. Die geplante Änderung im Sozialgesetzbuch VI kommen auf die Sozialkassen Belastungen von 150 Millionen Euro im Jahr zusammen. 120 Millionen Euro für die Bundesagentur für Arbeit und 35 Millionen Euro für die Rentenversicherung. Das Gesetz wird rückwirkend von 2008 gelten, daherkommt ein einmal Betrag von als “einer halben Milliarde” hinzu.
Nach Information der F.A.Z.  : Die rentenrechtliche Absicherung Behinderter sei ein Aspekt der sozialen Fürsorge und als gesamtgesellschaftliche Aufgabe vom Steuerzahler zu tragen. Diese Auffassung sei auch in Gerichtsurteilen bestätigt worden, etwa im Februar 2010 vom Bayrischen Landessozialgericht.

Deshalb dürfe sich der Bund seiner Erstattungspflicht nicht entziehen. Daher Frau von der Leyen , Hände weg und kein Griff in unsere “Rentenkassen”. Das ist Diebstahl. Beitragszahler und Rentner/in werden wieder mal über den Tisch gezogen. Erst hieß es, da die Rentenkasse gut gefüllt sei ,will man den Beitragssatz von 19,9% auf 19,6% senken.
Für uns Rentner/in stehen mit Sicherheit wieder “Nullrunden” ins Haus.
Daher werden Sie Mitglied in der "Rentner Partei Deutschland"  RENTNER und

kämpfen mit uns gemeinsam gegen diese Ungerechtigkeit,

denn wir mischen uns ein.

Zusätzliche Informationen